Von Eisklingen und Feueraugen

Session 1: Der Erste Feind

Nach einigen Tagen der Erholung im Dorf Elvetika in der Regentschaft Belenor finden die Gefährten Alric, Faluhs, Grimbart und ihr Fackelträger Ani die Leiche eines jungen Mannes auf einem Waldpfad nahe eines Hügels südlich des Einsamen Berges.

Nachdem ein Rudel wilder Hunde von der Leiche vertrieben werden konnte, wurde als Todesursache eine durchschnittene Kehle festgestellt und frische Fußspuren zu einem Höhlensystem verfolgt. Nach einem schnellen Kampf gegen zwei Knochenghule wurde ein gefesselter kleiner Mann gefunden, der folgende Geschichte erzählte:

Sein Name ist Karafax, er wurde vor einigen Tagen von der Hexe Severen gefangen genommen, die für eine Hexenkönigin arbeitet.

Nachdem man ihn befreite und mit einem gefunden Dolch (der mutmaßlichen Tatwaffe) ausgerüstet hatte, bekam Grimbart Zweifel an der Geschichte des Mannes, und beschloß, ihn einen Kopf kürzer zu machen. Daraufhin richtete sich der kleine Mann auf und ein loderndes Feuer in seinen Augen ließ die Gefährten erstarren, während er aus der Höhle flüchtete.

Die Habseligkeiten und Schätze in der Höhle wurden anschließend eingepackt und der Rest des Höhlensystems erkundet. Aus einem unterirdischen, von Riesenkrabben bewohnten See konnte die Eisklinge erbeutet werden. Nachdem Faluhs seine Freunde vor aggressiven Höhlenspinnen retten konnte und auch alle weiteren grösseren Gefahren der Höhlen überwunden waren, erlitt Grimbart beim Ausprobieren seines neuen Schwertes an ein paar Düsterratten eine gefährliche Infektion, die jedoch von Alric geheilt werden konnte. So weit, so gut.

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